Modellbahnfreunde Willich

Modellbahn trifft Museumsbahn!

MBF-Ausflug nach Bad Bederkesa 19.05. und 20.05. 2012

Es waren die Bahnanlagen des Bahnhofs Bad Bederkesa, die uns bei einer Vereinsfahrt vor einigen Jahren modellbahnerisch derart inspirierten, dass heute ein Modell (1:87 H0) des Bahnhofs mit seinen Gleisanlagen in Gestalt der 60er Jahre existiert. Und was ist naheliegender, als dieses Modell dort auszustellen, wo auch das Original steht. Am 19. und 21. Mai 2012 veranstaltete die Museumsbahn Bremerhaven – Bederkesa eine Modellbahnausstellung mit Modellbahnmarkt. Und wir waren dabei.

 Nachdem wir bereits am 16. Mai den LKW mit unserer großen Vereinsanlage und dem Bederkesa-Nachbau beladen hatten, ging es am frühen Vatertagsmorgen mit 9 Mann auf die 400 km lange Strecken gen Norden.  Bis Freitagabend standen beide Anlagen betriebsbereit und lockten erste Neugierige z.B. den Bürgermeister an. Erstmals konnten wir unsere Anlage in einer Länge von 22 m präsentieren – nicht zuletzt deswegen, weil uns die Fahrzeughalle der Museumsbahn in voller Länge zur Verfügung stand. Das Ambiente war stilecht: auf der einen Seite standen die beiden Modellbahnen und auf der anderen Seite  ein Skl auf dem Grubengleis!

Eine große Freude bereiteten uns die Museumsbahner damit, dass wir am Samstagnachmittag die V 65 im Bahnhofsbereich als „Ehrenlokführer“ in Betrieb nehmen durften. Mit viel Fingerspitzengefühl wurde die Lok unter den gestrengen Augen eines Profis über die Gleise bewegt und  bei so manchem ging ein Kindheitstraum in Erfüllung. Am nächsten Morgen wurden dann die frisch gebackenen „Ehrenlokführer“ mit einer entsprechenden Urkunde „vereidigt“.

Der Samstagabend war der Geselligkeit vorbehalten: Museumsbahner trafen Modellbahner! Bis spät in die Nacht wurden Geschichten um und über die Eisenbahn erzählt, viel gelacht und so einiges mehr über das ich hier nicht weiter berichten möchte. Auf jeden Fall waren alle am folgenden Morgen wieder „betriebsbereit“.

Die Ausstellung fand regen Zuspruch, zumal der Museumszug zwischen Bremerhaven Fischereihafen und Bederkesa pendelte und die Besucher bis fast vor die Tür der Ausstellung fuhr. Die unendlich vielen Details unserer Anlagen wurden vielfach bestaunt und bewundert. So mancher Betrachter wird wahrscheinlich gedacht haben: wie verrückt muss man sein um so detailreich die reale Welt wiederzugeben. Viele Betrachter konnten sich gar nicht wieder lösen und verweilten tatsächlich stundenlang auf der Ausstellung.

So manch älterer Besucher stand nachdenklich vor der Nachbildung des Bahnhofs Bederkesa und lieferte noch so manchen Hinweis darauf, wie die Anlagen in den 60er Jahren ausgesehen hatten. So fehlt im Modell noch eine Gasverladeanlage, die bis in die 80er das örtliche Gaswerk mit Flüssiggas versehen hat. Am Bahnhofsgebäude hängt die Uhr an der falschen Stelle und ein kleines Außenwaschbecken fehlt auch. Korrekturen wurden von mir umgehend zugesagt!

Ein ehemaliger Lokführer, der die Strecke noch selber befahren hat wies darauf hin, dass Wendezüge stets mit der Lok voran nach Bederkesa fuhren. 

Auch die schönste Zeit hat einmal ein Ende. So wurden am Sonntag um 17:00 Uhr die Anlagen wieder demontiert und verladen, um dann die Heimreise nach Willich antreten zu können. Gegen 02:00 Uhr waren wir todmüde aber voller neuer schöner Eindrücke wieder in der Heimat. Bad Bederkesa war eine Reise wert!

Den Museumsbahnern sagen die Modellbahnfreunde Willich ein herzliches „Danke Schön“ und „Auf Wiedersehen“ in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft!

Ingo Gedamke

siehe auch www.museumsbahn-bremerhaven-bederkesa.de

Ingo Gedamke 5-2012

 

Vereinsfahrt ins "Nasse Dreieck" nach Flögeln

MBF-Ausflug nach Flögeln, 22. – 26. Juni 2011

Es war noch früh im Jahr, noch war „Hoch“-zeit für die Modellbahn, doch mit dem beginnenden Frühjahr neigte sich diese dem Ende. Die dann eintreffende Mail von unserem Vorsitzenden, der in Flögeln ein Ferienhaus hat, bot einen Ausblick auf eine echte Sommer-Eisenbahnaktion: „Wer hat Lust vom 22.6- 26.6. mit nach Flöglen zu fahren?“Wer bei der ersten Tour dabei war, hat umgehend mit „Ja, ich bin dabei“ geantwortet, wohlwissend, dass Ingo es wieder schaffen wird, ein hoch interessantes Programm aufzustellen, welches sich rund um das Thema Eisenbahn dreht.
Geduld war noch gefragt, bis endlich der 22. Juni kam und die Reise ins Nasse Dreieck ging.
Um 12.30 h waren alle von ihren Wohn- oder Arbeitsstätten eingesammelt und es konnte losgehen in einem 7 Sitzer-Auto. Mit an Bord waren Manfred Cool, Hubert Dost, Ingo Gedamke, Steffen Pohl, Michael Geifes und Olivier Schüngel, der diese Zeilen hier schrieb.
Um ca. 17.15Uhr kamen wir endlich an. Schnell war ein großer Einkaufszettel geschrieben, mit dem sich Michael und Steffen auf den Weg machten. Der Rest nahm sozusagen das Haus in Betrieb und richtete schon mal ihre Schlafstätten für die nächsten Tage ein.
Eine gute Stunde später kam auch noch Andreas direkt von einer Dienstreise aus dem Norden.
Das Grillfeuer wurde entfacht, und ruck zuck lag auch schon die erste Wurst und das erste Steak von unserem Grillmeister Michael auf dem Teller. Ein schöner lustiger Abend folgte, der erst spät (oder besser früh) von Andreas und Olivier beendet wurde, als alle anderen schon lange schliefen. Bei kühlem bis nassem Wetter sollte sich diese Prozedur in den nächsten Tagen wiederholen.
Am Donnerstag stand das MiWuLa auf dem Programm, mit 2 Autos fuhren wir nach Buxtehude Bhf., um von dort mit der S-Bahn direkt nach Hamburg in die Speicherstadt zu fahren. Dort angekommen mussten wir nicht allzu lange warten, um Einlass zu bekommen. Wir teilten uns in kleine Gruppen oder gingen einzeln durch die Ausstellung. Wer die Anlage schon kannte, machte sich zügig auf den Weg zum frisch eröffneten Flughafen. Zunächst fiel der Start- und Landebetrieb auf. Mit jeweils zum Flugzeug passender Geräuschkulisse kam der Eindruck dem echten Betrieb sehr nahe. Der Blick ging weiter auf die gigantischen Ausmaße des Flughafens und so auch auf das Rollfeld mit den Gates. Dann die Überraschung: Ein kleiner Flugzeugschlepper (Pusher) setzte sich in Bewegung und fuhr vor das Bugrad eines Flugzeugs. Und ja tatsächlich, der komplette Startablauf setzte sich bis zum Abheben in Gang! Perfekt und typisch für die Gebrüder Braun, von denen man eigentlich auch nichts anderes erwartet hätte. Typisch auch die unzähligen kleinen witzigen Details, die mit viel Liebe und Humor gestaltet waren und vom Besucher entdeckt werden wollten.

Leider muss aber auch Kritik geübt werden: Der Rest der Anlage ist einer gewissen Vernachlässigung Preis gegeben und spiegelt sich in zahlreichen kaputten oder krummen Details wieder. Schiefe Laternen, Masten etc. zeugen davon. Betriebsabläufe blieben für lange Zeit gestört und funktionierten schlicht nicht mehr. Eine Situation die das MiWuLa – Team abstellen sollte, bevor es zu Besucherrückgängen kommt.
Zurück in Buxtehude verabschiedeten wir uns leider schon von Andreas, der nicht länger bleiben konnte.
Am Abend stand dann auch wieder das Grillprogramm an, Ingo machte uns allerdings sorgen, er klagte über Rückenschmerzen und wusste nicht recht wie er sich setzen, stellen oder liegen sollte. Liegen zog er vor und machte sich früh ins Bett. An diesem Abend wurde dann noch in geselliger und lustiger Runde heftigst mit allen Regeln der Spielerkunst Uno gespielt.
Ein besonderer Termin stand am nächsten Tag an: 10 Uhr, Empfang beim Herrn Bürgermeister Wojzischke von Bederkesa. Durch die Kontakte von Ingo bezgl. des Modellnachbaus des Bahnhofs entstand dieser Kontakt. Ein netter Empfang, in dem der Bürgermeister viel Interessantes über Bederkesa und die Region berichtete. Ein kleiner Ortsrundgang schloss diese interessante Begegnung ab. Evtl. werden wir Herrn Wojzischke zu unserer Ausstellung im Oktober wieder sehen.
Ein kleiner Snack am See und ein Besuch des Bahnhofs überbrückten die Zeit bis wir nachmittags nach Bremerhaven fuhren. Eine 2stündige Hafenrundfahrt mit einem Bus brachte uns den imposanten Container- und Autoverladebetrieb näher. Eine seltene und hochinteressante Gelegenheit.
Im Anschluss haben wir uns noch selbständig auf den Weg gemacht, um eine Eisenbahndrehbrücke und deren aufwändige Mechanik zu begutachten. Leider passierte kein Schiff diese Stelle, so dass wir die Mechanik nicht live beobachten konnten. Zurück in Flögeln konnten wir dann noch Rainer in Empfang nehmen, der sich noch auf den Weg zu uns gemacht hatte, da er zuvor keinen Urlaub bekommen hatte.
Am Abend machten wir uns nun ernsthafte Sorgen um Ingo, es ging ihm zusehends schlechter und wir überlegten, schon am Samstag nach Hause zu fahren. Er zog es vor einen Arzt zu konsultieren und siehe da: dieser fand eine andere Diagnose Therapie und beim Heilungsprozess konnte man fast zusehen! Gott sei Dank.
Am Samstag stand nun das Highlight der Tour (persönliche Meinung des Autors) auf dem Programm. Die Museumsbahn Bederkesa ermöglichte uns eine Streckenfahrt mit dem SKL 53 0261-7. Benjamin von der Museumsbahn holte uns im Ferienhaus ab und wir fuhren zum Bahnhof. Dort wartete schon Wolfgang Kretzschmar und sein Rangierhelfer auf uns, der den Rottenkraftwagen bedienen wird.
Es war einfach toll mit dem SKL durch die Landschaft zu fahren, sich viele Details an der Strecke anzusehen und den unzähligen Geschichten zu lauschen, die Wolfgang für uns aus seinem längjährigem Dienst bei der Deutschen Bundesbahn zu erzählen hatte. Schließlich fuhr er alles was Rang und Namen hatte, von Dampf über Diesel und Elloks bis zum ICE.
Das Grillgut war uns mittlerweile ausgegangen und so fanden wir uns im einzigen Gasthaus in Flögeln am Abend wieder, um dort zu Abend zu essen. Bekannt war uns dieses Restaurant von der letzten Tour als wir dort „Steak satt“ gegessen haben. Steaks bis zum Abwinken. Dieses Mal zog nur einer diese Wahl (keine Sorge Michael, ich nenne keine Namen). Satt wurden aber alle und wir ließen den Abend im Ferienhaus ausklingen.
Am Sonntag hieß es nach einem gemütlichen Frühstück klar Schiff machen. Alle packten prima mit an und das Haus war schnell sauber und aufgeräumt, so dass wir die Stätte mit reinem Gewissen verließen, in der Hoffnung wieder mal hierhin fahren zu dürfen.

Von dieser Seite also nochmals herzlichen Dank an Ingo und alle, die uns eine so schöne Tour ermöglichten.

Olivier Schüngel

Bericht: …und mein neuer Anfang!, Februar 2010

Es geschah an einem Samstagmorgen, nichtsahnend fuhr ich mit dem Fahrrad auf noch fast menschenleeren Straßen zum Brötchenholen ins Dorf. Vorbei an einem Haus, welches die „Modellbahnfreunde Willich“ (MBF) beherbergt…. Als ich plötzlich im rechten Augenwinkel durch ein Schild aufmerksam wurde, was mich aus meinem morgendlichen Tran holte. Meine Bremsen quietschten auf und ich fuhr zurück, um mir dieses Schild genauer anzusehen. Eigentlich war es bis zu diesem Moment ein ganz normaler Wochenendtag. Bis zu dem Moment, als ich die Zeilen auf mich wirken lies: „MODELLBAHN, Tag der offenen Tür – Hier und Heute!“ Wie elektrisiert stand ich da nun wie ein kleiner Junge mit meinem Fahrrad. Die Gedanken von meiner Modellbahnanlage im Keller schossen mir durch den Kopf.
Am Nachmittag ging ich dann in Begleitung meiner Familie dort hin. Es kam wie es kommen musste. Kaum waren wir dort angelangt, spürte meine Frau diesen Tunnelblick in meinen Augen als ich die Vereinsanlage erblickte. Sie spürte, dass sie nichts mehr für mich tun konnte… ich verloren war. So ging sie dann mit meiner Tochter weiter in die Stadt und lies mich allein mit den Modellbahnfreunden zurück. 
Recht schnell fand ich Kontakt zu einem freundlichen Vereinsmitglied, der mir einen kleinen Einblick in das Vereinsleben, die Arbeiten, den Wissensaustausch und dem netten Zusammensein unter Gleichgesinnten gab. So kamen wir dann auch im Laufe des Gespräches  auf meine Anlage zu Hause zu sprechen. Nach einiger Zeit kamen noch weitere wirklich nette und fachkundige Vereinsfreunde mit hinzu. Das Erlebnis, mich über auftretende Probleme und Schwierigkeiten dieses immer komplexer werdenden Hobbys austauschen zu können und gleichzeitig Lösungsansätze zu bekommen, war für mich eine bleibende Erinnerung.
Schnell wurde mir klar, dass mein bis jetzt alleiniges „Herumbrödeln“ im Keller mir auf Dauer keine Erweiterung meines Wissens mit diesem Hobby bringen würde. Mittlerweile bin ich seit einem halben Jahr Mitglied bei den Modellbahnfreunden Willich. Gemeinsam bauen, basteln wir, tauschen uns aus und haben gemeinsam Freude beim Aus- und Erleben des gemeinsamen Hobbys der Modellbahnerei.
Alle existierenden Probleme an meiner Anlage sind zu meiner Freude mittlerweile beseitigt worden. Habe einen Systemwechsel vorgenommen und baue sie jetzt von Grund auf neu auf! Wesentliche Verbesserungen sind schon mit in die Planung eingeflossen und selbst an das digitale Fahren und Schalten, was für mich bisher immer ein Buch mit sieben Siegeln war, habe ich mich mit Erfolg heran getraut. Meine Loks kann ich mittlerweile selber für den digitalen Betrieb umbauen und spare somit auch noch viel Geld!! So werde ich nun zum ersten Male zusammen mit meinen Vereinskollegen mit eigenem Stand der Modellbahnfreunde Willich zur Messe „Faszination Modellbau“ nach Karlsruhe fahren und bin gerade wieder einmal stolz, ein Bild unserer Vereinsanlage im Magazin „ Eisenbahn Journal“ als Werbung für diese Messe zu erblicken.

Vielleicht verursache ich nun ähnliche Gedanken beim Leser, wie sie bei mir damals entstanden.

Andreas Lemaire

Bericht: HET SLUITLICHT, Jaargang 15, Nummer 4, December 2005

(Nieuws von de Railclub Utrecht)

Modellbahnfreunde Willich
Intermodellbau in Dortmund is altijd goed om contacten te leggen. Zo ben ik in contact gekomen met de Modellbahnfreunde Willich, in het bijzonder met Rainer Dargel. Rainer is een h0e-man, ondergetekende ook en zo ben je snel uitgenodigd eens langs te komen! Op dinsdag 22 november stonden Maastricht en Venlo op m'n werkrooster. Daar ik met eigen auto rijd en dinsdag de bouwavond van de Modellbahnfreunde is, bevond ik me na afloop van de werkzaamheden en een lekkere maaltijd op de A40 (E34) richting Koblenz. Na zo`n 30 kilometer is het linksaf bij het Autobahnkreuz en 10 km daarna nog eens links om tenslotte bij de afslag Willich de Bundesstraße op te rijden naar eerder genoemd plaatsje. De Modellbahnfreunde zijn gevestigd boven in een loods op het terrein van een kraanverhuurbedrijf. Ik werd door de voorzitter, Igor Gedamke, in de straat opgewacht omdat de route over de terrein van het verhuurbedrijf in het aardedonker alleen is voorbehouden aan ingewijden: Je verdwaalt namelijk gegarandeerd! Men was erg vereerd met het "buitenlands" bezoek en prompt werd mij dan ook een halve liter bier in de handen gedrukt, want om acht uur 's-avonds koffie daar houden ze in Duitsland niet van.
De club heeft zo`n 10 leden en is inmiddels de leeftijd va 20 jaar gepasseerd. De clubruimte is niet zo groot (ca. 10 x 15 meter), maar wel gratis. Deze ruimte wordt benut voor opslag van de h0-module baan, bevat een aantal werktafels en in het midden is een provisorisch opgestelde tafel met rails in concentrische cirkels voor beproeving van de gedeeltelijk zelf onwikkelde nieuwe digitale besturing.
Men gebruikt al een digitale besturing op de h0-baan, maar dat heeft wat nadelen voor de manier waarop deze club de exploitatie wil verrichten.
Daarom is men nu aan het overstappen op een door de club gemodifiveerd "Lenz" digitaal systeem. Dit wordt middels een PC geprogrammeerd en bestuurd.
Één van de keerlussen van de h0-baan bevat ook een h0e spoorwegbedrijfje. Hier rijdt vanuit een schaduwstation een enkelsporig lijntje naar het dorp. Er wordt gereden met Bemo (Wismar bus en V100 en rijtuigen),Liliput (ÖBB dieselloc en rijtuigen) en Roco. Veel gebouwen op de h0-baan zijn bouwkits welk zijn gemodificeerd en dus niet volledig zelfbouw. Deze keuze is gemaakt i.v.m de beschikbare tijd en het aantal leden binnen de club.
Voor degenen met internet hierbij de koppeling naar de site van de Modellbahnfreunde Willich: www.modellbahnfreunde-willich.de
Op deze site vindt je foto's genomen tijdens diverse gelegenheden die een goed beeld van de baan geven.
De club beperkt het aantal optredens tot maximaal 3 per jaar (Intermodellbau kost alle leden 1 week verlof) omdat meer qua vrije tijd niet meer op te brengen is. Om deze reden was een al gehonoreerde aanmelding bij Rail 2005 in Leiden weer afgezegd.
Deze avond heb ik veel gegevens uitgewisseld en ik besluit dan ook met een woord van dank aan de Modelbahnfreunde Willich voor de gastvrije intvangst.
Restte mij nog een ritje van ruim 2 uur diep in de nacht naar Amersfoort, maar dat was mij dit bezoek zeker waard!

Hans van den Hoeven

© Dezember 2010 by Modellbahnfreunde Willich